Deutscher Städtebaupreis 2018

Der Deutsche Städtebaupreis dient der zukunftsweisenden Planungs- und Stadtbaukultur. Er wird ausgelobt von der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung. Ziel ist es, realisierte städtebauliche Projekte auszuzeichnen, die sich durch nachhaltige und innovative Beiträge zur Stadtbaukultur und zur räumlichen Entwicklung im städtischen und ländlichen Kontext auszeichnen.

Der Preis wird in zwei Sparten vergeben. Neben dem »klassischen« Städtebaupreis wird ein Sonderpreis vergeben, der den Schwerpunkt auf besonders dringliche und aktuelle Themen im Städtebau und der Stadtplanung legt. Im Jahr 2018 stand er unter dem Motto »Orte der Bildung und Kultur im städtebaulichen Kontext«.

Insgesamt konnten sich 103 Projekte beim Städtebaupreis nominieren. Das Siedlungswerk reichte das »Rosenstein-Quartier« in Stuttgart ein. Alle nominierten Projekte »leisten auf höchst unterschiedliche Weise sehr qualitätsvolle Beiträge zu einer zukunftsweisenden Planungs- und Stadtbaukultur. Sie zeugen nicht nur von außerordentlicher Verantwortung gegenüber den komplexen städtebaulichen Herausforderungen, sondern auch von Leidenschaft und Ausdauer«, wie Professor Undine Giseke für die Jury erläuterte.